Es gibt sie, diese von Kindern und Eltern gleichermaßen geliebten und gehassten Regentage. Dann kann man es sich zuhause so richtig schön gemütlich machen, Brettspiele spielen, malen oder ein gutes Buch lesen. Aber irgendwann fällt einem dann doch sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Wenn es allzu langweilig wird, hilft garantiert die Bastelkiste. Basteln ist immer eine gute Wahl und in Kombination mit leckeren Keksen macht es gleich doppelt Spaß. Noch schöner ist es, wenn ihr etwas bastelt, womit ihr anschließend auch spielen könnt. So wie mit dieser Wurfbude in Form eines Gesichts. Nehmt ein stabiles Stück Pappe und klappt sie oben und unten um. Oben etwas breiter, damit die Wurfbude später gut auf dem Boden steht. Schneidet nun Löcher für die Augen und die Nase sowie einen Mund aus. Die Augen könnt ihr zum Beispiel mit vorhandenen Eisbecher machen, so müsst ihr später nicht immer den Ball suchen. Für die Nase habe ich eine stabile, schmale Papprolle benutzt. Wenn das Gesicht fertig ist, kann man hier Pappteller als Wurfringe verwenden. Anschließend könnt ihr die Pappe noch bunt anmalen oder mit bunter Klebefolie verzieren. Ihr werdet sehen, es macht großen Spaß, wenn ihr ein richtiges Wurfgesicht-Turnier veranstaltet. Aber denkt dran, bitte nicht mit Keksen werfen.

Für das Wurfgesicht braucht ihr:

  • stabile Pappe
  • spitze Schere oder Cuttermesser
  • zwei leere (Eis)Becher
  • stabile dünne Papprolle
  • Stifte oder bunte Klebefolie
  • Pappteller
  • kleiner Ball

Und so wird’s gemacht:

  • Nehmt euch die Pappe und klappt diese oben und unten ein Stück nach hinten um.
  • Schneidet nun Löcher für die Augen und die Nase sowie einen Mund in die Pappe. Die Augen sollten etwas kleiner als die Becher sein, damit diese nicht durchfallen und später den Ball auffangen. In das Nasenloch steckt ihr die Papprolle. Später könnt ihr hier Pappteller als Wurfringe verwenden.
  • Zum Schluss bemalt oder beklebt ihr die Wurfbude und der große Wurfspaß kann beginnen.